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THE LOTUS FEET_CHINA
155 x 155 cm (61" x 61")
Mixed Media/Canvas, 2004 |
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THE LOTUS FEET_EAST MEETS
WEST
155 x 155 cm (61" x 61")
Mixed Media/Canvas, 2004 |
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THE LOTUS FEET_AUSTRALIA
155 x 155 cm (61" x 61")
Mixed Media/Canvas, 2004 |
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THE LOTUS FEET_BRAZIL
155 x 155 cm (61" x 61")
Mixed Media/Canvas, 2004 |
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THE LOTUS FEET_FIRELAND
155 x 155 cm (61" x 61")
Mixed Media/Canvas, 2004 |
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THE LOTUS FEET_JAPAN
155 x 155 cm (61" x 61")
Mixed Media/Canvas, 2004 |
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THE LOTUS FEET_HAWAII
155 x 155 cm (61" x 61"),
Mixed Media/Canvas, 2004 |
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THE LOTUS GREENLAND
155 x 155 cm (61" x 61"),
Mixed Media/Canvas, 2004 |
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The Lotus Feet
"The Lotus Feet" ist die zweite Arbeit, in der ich
mich mit so genannten "exotischen" Phänomenen
befasse und diese auf unseren kulturellen Kontext beziehe (i).
Diesmal arbeite ich mit Schönheitsidealen und den daraus
resultierenden absichtlich herbeigeführten Veränderungen
des eigenen Körpers. Dabei interessieren mich einerseits
Motivation, soziale Bedeutung und Instabilität von Schönheitsidealen,
andererseits aber auch die Möglichkeiten des Individuums
mit diesen umzugehen.
Ikonografie - Ikonografie
I: Lotus Feet - Schönheit und Machtstrukturen - Schönheit
I: OP goes Mainstream - Schönheit
II: Tattoo goes Mainstream - Schönheit
III: Art goes OP - Schönheit IV:
Psychologie und Philosophie - Schönheit
V: Ideale und Zeit - Ikonografie II:
Frösche - Ikonografie III: geographische
Zuweisungen - Fussnoten
Ikonografie
"The Lotus Feet" basieren ikonografisch
und konzeptuell zuerst einmal auf dem chinesischen "Three-Inch
Gold-like Lotus" (ii), dem grob eintausend Jahre währenden
Schönheitsideal gebundener und verformter weiblicher Füße.
Ich ergänze sie durch geographische Zuweisungen der einzelnen
Arbeiten sowie Fotografien von Fröschen (als eine modere
Art von papier collé) als Symbol für Veränderung
und Sexualität.
Ikonografie I: Lotus Feet
"Wenn ein Mädchen ungefähr drei Jahren alt
war, wurden ihr alle Zehen außer dem großen gebrochen,
und ihre Füße wurden eng mit Stoffstreifen umwickelt,
damit sie nicht größer als 10 cm wuchsen, (ca. 3.9
Inch). Dies verursachte, dass sich die Fußsohlen extrem
aufwölbten." (iii)
Die Praxis des "foot binding" wurde Ende der Tang
Dynastie (etwa 900 nach Christus) eingeführt und 1911 in
der neuen Chinesischen Republik offiziell verboten. In abgelegenen
Gebieten wurde "foot binding" aber noch bis in die
1930er und 1940er Jahre praktiziert. Nach einer jüngst durchgeführten
Studie, bei der 193 Frauen in Peking untersucht wurden (93 von
ihnen waren 80 Jahre und älter; 100 zwischen 70 und 79 Jahre
alt), stellte sich heraus, dass 18 % der zwischen 70 und 79 Jahre
alten Frauen, und 38 % der über 80jährigen durch "foot
binding" deformierte Füße hatten. (iv)
Innerhalb des traditionellen (also: vor-revolutionären)
chinesischen Kontexts waren "Lotus Feet" lange Zeit
neben Schönheitsideal auch ein Statussymbol, denn eine Tochter
mit winzigen Füßen zu haben bedeutete, dass die Familie
reich genug war um auf deren Arbeitskraft verzichten zu können.
Zudem entwickelten sich gebundene Füße bald zu einem
Symbol für Keuschheit: da die Frauen kaum laufen konnten,
war ihr Bewegungsradius auf das Haus beschränkt und ihre
voreheliche Jungfräulichkeit so quasi garantiert.
Etwa hier wird für mich offensichtlich, dass Schönheitsideale - ganz
sicher das der "Lotus Feet", aber vielleicht auch andere,
uns vertrautere - in engem Zusammenhang mit dem Erhalt und der
Vertiefung von gesellschaftlichen Machtstrukturen gesehen werden
müssen: Schönheitsideale sind "Ausprägungen
von Macht", denn jener, der die Macht innehat, etabliert
sie und der Schwächere wird dahingehend manipuliert, ihnen
zu folgen und sich selbst so noch weiter zu schwächen. Das
Resultat ist eine Machtschere, die sich immer weiter öffnet.
In diesem Kontext möchte ich ein interessantes Essay zitieren,
das sich mit der Praxis der "Lotus Feet", mit Machtstrukturen
und die Thesen Foucaults beschäftigt:
Einer der wichtigsten Aspekte des "foot binding" ist,
dass die disziplinierende Macht, die die Weiblichkeit definiert, überall
und nirgendwo ist. Autoritätsperson ist jeder und zugleich
niemand bestimmtes. Foucaults Beziehung der Macht zum Körper
ist, dass die äußerliche Ausprägung der Macht
internalisiert und gelebt wird. Sie findet sich in keiner besonderen
Institution und ist ungebunden. Und ebendiese "Abwesenheit
formeller institutioneller Struktur" (v 1) erweckt den
Anschein, als ob sich die Erzeugung von Weiblichkeit natürlich
und freiwillig einstelle. Tatsächlich kann diese Praxis
beides zugleich sein: freiwillig und unfreiwillig. Dennoch "muss
sie als Teilaspekt einer weit größeren Maßregelung
verstanden werden, eines unterdrückenden und auf Ungleichheit
basierenden Systems sexueller Unterwerfung". (v 2) Obwohl
es keine formellen Strafmaßnahmen oder Autoritätspersonen
gibt, ist eine Frau, die sich weigert, den Regeln folgen, keine
Frau mehr. Sie wird sich der schlimmsten Zurückweisung
durch die männliche Gesellschaft überhaupt gegenübersehen,
nämlich der Verweigerung männlichen Schutzes. (v)
Schönheit und Machtstrukturen
Wer sich - freiwillig oder unfreiwillig (wobei hier die
Bewusstheit des Individuums die entscheidende Rolle spielt) - Veränderungen
unterzieht, die der Schönheit dienen, wird unweigerlich
zum Opfer: er oder sie opfert seinen/ihren unversehrten Körper
auf dem OP-Tisch dem höheren Ideal, das aber leider in den
meisten Fällen fremdbestimmt ist.
Denn: woher stammt dieses Ideal? Foucaults Beobachtungen zu
internalisierten Machtstrukturen werden im o. g. Zitat mit "foot
binding" in Zusammenhang gebracht, und seine Thesen sind
an diesem Extrembeispiel leicht nachvollziehbar. Grundsätzlich
beziehen sich seine Beobachtungen aber auf unsere Kultur: eine
Gesellschaft also, die sich selbst als offen und tolerant einschätzt.
Die Frage, die ich insofern hier stellen möchte, lautet: gibt
es auch bei uns internalisierte Machstrukturen, derer wir uns
nicht bewusst sind, und wie können wir mit ihnen umgehen?
Wir werden tagtäglich von einem Meer von Bildern umflutet,
das uns eine erstrebenswerten Idealwelt vorgaukelt, nach der
auch wir streben sollen. Wie gehen wir damit um, erkennen
wir überhaupt noch, dass es sich um eine virtuelle Welt
handelt, deren Ursprung uns in den meisten Fällen
unbekannt ist? Oder nehmen wir diese Medienwirklichkeit vielleicht
bereits als eine real-materielle Wirklichkeit wahr, in die wir
uns einfügen müssen?
Denn zweifellos haben auch wir kulturellen Schönheitsideale
für die es keine wirkliche "Institution" gibt,
die sie definiert und hinter denen keine bestimmte Autoritätsperson
oder definierbare Gruppe steht. Wie groß ist die
Macht des anonymen Zensors, der in uns wirkt, und haben wir,
solange wir uns seiner nicht bewusst sind, überhaupt eine
Möglichkeit, uns zu widersetzen?
Wenn wir als Fremde in eine fremde Kultur eintauchen, wie z.
B. die exotische Welt der "Lotus Feet", können
wir vielleicht solche internalisierte Machtstrukturen begreifen
um dann, in einem nächsten Schritt, alternative Strategien
zu entwickeln, mit ihnen umzugehen.
Nachfolgend noch ein paar "facts and figures" zum
Themenkomplex Schönheitsideale.
Schönheit I: OP goes Mainstream
Ich persönlich finde es ziemlich erschreckend, wie sehr
Schönheitsoperationen mehr und mehr zum Mainstream werden.
Während vor zehn Jahren einige wenige Schönheitschirurgen
dezent mit Vorher-/Nachhehrfotos für ihre Behandlung warben,
sind "total makeovers" mittlerweile Inhalt nachmittäglicher
Fernsehshows. Offensichtlich hängt diese neue Pflicht zur
Optimierung auch damit zusammen, das der Körper in der nachindustriellen,
hoch technisierten Arbeitswelt an Wichtigkeit verloren hat, dafür
aber immer mehr an Bedeutung für die Inszenierung und Stilisierung
des Selbst, zum Repräsentieren, zur Darstellung des sozialen
Status etc. gewinnt.
Der Wirtschaftssektor Schönheitschirurgie hat gegenwärtig allein
in Deutschland einen Gesamtumsatz von mehreren Milliarden Euro. (vi)
Schönheit II: Tattoo goes Mainstream
Parallel zu den klassischen Schönheitsoperationen, die
einst eher der gesellschaftlichen Oberschicht vorbehalten waren,
entwickeln sich heute aber auch Tattoo und BodMod (vii) zu Massenphänomenen.
Tattoos, früher das Kennzeichen von Exoten, Geächteten
oder Vagabunden, später zumindest noch Zeichen von "antisozialer
Gegenkultur" (viii), sind heute ein populärer Trend
quer durch alle Einkommensgruppen und sozialen Schichten.
Tattoo und BodMod sind ebenfalls Phänomene der Rückkehr
zu einer neuen Körperlichkeit. Im Gegensatz zu den klassischen
Schönheitsoperationen aber mit einem archaisch-schamanistischen
Touch: durch den körperlichen Schmerz wird versucht "personal
empowerment" zu erlangen, also eine Stärkung von Selbstbewusstsein
und Individualität.
Ebendies mag in einzelnen Fällen sicher auch funktionieren.
Dennoch hat der Entschluss zum Tattoo aus modischen Überlegungen
heraus oder dem Gruppendruck folgend sicherlich genauso wenig
mit Individualität zu tun, wie eine Schönheitsoperation
aus dem Katalog.
Schönheit III: Art goes OP
Dass wir unseren Körper nach unserem Willen verändern
können, hat uns die französische Künstlerin Orlan
gezeigt, indem sie anfing, ihren Körper mit allen ihr zu
Verfügung stehenden Mitteln moderner Operationskunst umzuformen,
ihn und somit sich selbst nach ihren eigenen Vorstellungen neu
zu erschaffen. So wird sie quasi zur Bildhauerin ihres eigenen
Körpers und thematisiert dabei zugleich sehr eindringlich,
wie sehr das jeweilige Schönheitsideal auch immer ein Spielball
der Moden ist.
Schönheit IV: Psychologie und Philosophie
Weiter oben fragte ich, inwieweit wir uns internalisierter Machstrukturen
bewusst sind, die uns Änderungen in unserem physischen Erscheinungsbild
nahe legen wollen. Ich möchte an dieser Stelle einige ergänzenden
Gedanken zu philosophischen und psychologischen Aspekten von
willentlichen Körperveränderungen (sei es nun durch
chirurgische Eingriffe oder durch andere Techniken) anführen.
Wenn wir zunächst einmal das Recht des Individuums auf Selbstbestimmung
zugrunde legen, dann schließt dies sowohl das Recht auf Anderssein
als auch das Recht auf Modifikation um Teil einer Gruppe zu sein, ein.
Insofern ist es vielleicht nicht so sehr die Frage nach einem klaren "Ja" oder "Nein" zu
Schönheitsoperationen im allgemeinen entscheidend, als vielmehr
nach dem Bewusstheitszustand in dem diese Wahl getroffen wird. Oder anders
gefragt: geht es bei dem Entschluss zu einer willentlichen Körperveränderung
darum, einen Ausdruck für die eigenen Persönlichkeit zu finden,
oder aber um die Auslöschung individueller Merkmale im Sinne der
Gleichschaltung?
Für mich persönlich liegt der Sinn der irdischen Existenz zweifelsohne
in der Ganzwerdung der Persönlichkeit, und damit auch und gerade
in der Integration von Ungeliebtem, d. h. den Schattenaspekten des Selbst.
Ungeliebtes - sei es nun körperlicher oder seelischer Natur - einfach
aus dem System zu entfernen bedeutet letztendlich einen klassischen Phyrrus-Sieg:
denn nur wer auch seine Schatten integriert, wird "ganz", wer
die Schattenanteile absichtlich entfernt, schwächt sich selbst.
Schönheit V: Ideale und Zeit
Schönheitsideale sind Moden und als solche Wandlungen unterworfen.
Auch die "Lotus Feet", einst Chinas höchste Ideal
femininer Eleganz, wurden mit der Kulturrevolution von einen
Tag auf den anderen zum Stigma: die gebundenen, zum Laufen unbrauchbar
gewordenen Füße waren plötzlich Verkrüppelung
und Überbleibsel einer finsteren Epoche. Sich kulturellen
Schönheitsidealen zu beugen und herrschende Kategorien von "Schön" und "Hässlich" zu
akzeptieren birgt also immer das Risiko, von der Zeit überholt
zu werden. Schönheitsideale sind instabil und dies wird
durch Globalisierung und Vermischung von Kulturen noch verstärkt.
Ikonografie II: Frösche
Der Frosch hat den Makel der Hässlichkeit und des Selbsthasses überwunden.
Den
Chinesen ist er als Yin-Symbol ein Zeichen für Wohlstand und Erfolg.
Frösche wandeln sich auf natürliche Weise von der Hässlichkeit
zur Schönheit, von der Kaulquappe zur Frosch, und manchmal sogar
zum Prinzen. Durch ihre enge Verbindung zum Element Wasser wurden sie
immer schon mit Sexualität und Vorstellungen von Sexualität
in Verbindung gebracht.
Ikonografie III: geographische Zuweisungen
Kunst ist vielschichtig und wenn sich in diesem Prozess ein
Bild entwickelt, dann sind mir dabei viele Gedanken durch den
Kopf gegangen. Dennoch möchte ich ganz kurz, vielleicht
schlagwortartig, skizzieren, in welche Richtung die den einzelnen
Arbeiten zugewiesenen geographischen Räume deuten.
Lotus Feet_China: Das feudale China ist Ursprungsland
der Lotus Feet. Zum heutigen China fallen mir Gleichschaltung
von Menschen ein, riesige Heere von Arbeitern, die in ihren Uniformen
zur Arbeit drängen. Verkrüppelte und nicht verkrüppelte
zugleich (ist ein seelisch beengter Mensch nicht auch irgendwie:
verkrüppelt, obwohl körperlich vielleicht intakt?).
Die Uniformität hängt über allem. Individualität
ist schwer.
Lotus Feet_Hawaii: Hula und hawaiianischer
Schamanismus. Ein Land, das eine ganz eigene Kultur
hat und pflegt, und zugleich schwer unter der Amerikanisierung
seiner Gesellschaft leidet. Zwei Kulturen, die einander
sehr gegensätzlich sind.
Lotus Feet_Brazil: Der Entschluss
zu einer Schönheitsoperation hängt stark
vom Selbstempfinden ab. Früher fühlten
viele Brasilianerinnen den Makel der schwarzafrikanischen
Erbmasse. Die Konsequenz waren Brustverkleinerungen.
Heute empfinden sie sich wie die Argentinierinnen
in Europa verwurzelt. Und wie die Europäerinnen
lassen sie sich heute ihre Brüste vergrößern.
Soziologen sehen in den argentinischen Fernsehproduktionen,
die jetzt auch in vom brasilianischen Fernsehen ausgestrahlt
werden, den Grund für diesen Mentalitätswandel.
Lotus Feet_Australia: Der einzig
gesunde Fuß gehört einem Aborigine. Gesund,
weil ganz vor dem inneren Auge der betreffenden Person.
Die anderen Füße sind fragmentiert, weil
die Menschen fragmentiert sind: kulturell Wurzellose.
Lotus Feet: East_meets_West: Die
Vermischung der Kulturen. Traditionelle, in sich
geschlossene Gesellschaften werden mit europäisch-westlichen
Sichtweisen konfrontiert. Kein Urteil, ich beobachte
nur. Wer sich gegen die Vermischung stellt, wird
diese zwangsläufig als schmerzhaft empfunden.
Wer sich ihr öffnet, eventuell als Bereicherung.
(i) Sati, oder: der
Abschied. Ein Bilderzyklus zum Thema Sati, dem indischen Ritual
der Witwenverbrennung. Karin Ulrike Soika, 2002/2003
http://www.soika.com/links/archiv/02d_sati.htm
(ii) Interessant ist zu bemerken, dass "Lotus Feet" im Indischen
Kontext für die verehrungswürdigen Füße des Guru
steht - wobei hier die Füße blumengeschmückt und (im
physio-logischen Sinne) naturbelassen sind.
(iii) Chinese Girl with Bound Feet. Museum of the City of San Francisco.
University of California San Francisco (UCSF) study by Xu Ling, MD, MPH,
from Peking Union Medical College, Beijing, China, and Katie Stone, MA,
UCSF Department of Epidemiology and Biostatistics. http://www.sfmuseum.org/chin/foot.html
(iv) Xu Ling, MD, MPH, from Peking Union Medical
College, Beijing, China, and Katie Stone, MA, UCSF
Department of Epidemiology and Biostatistics.
http://www.sfmuseum.org/chin/foot.html
(v) Analyze The Three Inch Golden Lotus with
the help of Foucault's theory as introduced in Sandra
Bartky's articles. University of Hong Kong.
http://web.hku.hk/~h0171482/hw1.htm
(v 1), (v 2) Foucault, Femininity, and the Modernization
of Patriarchal Power. Sandra Lee Bartky, in Feminism
and Foucault. Irene Diamond & Lee Quinby eds.
http://web.hku.hk/~h0171482/hw1.htm
(vi) Jährliche unterziehen sich über
eine Million Menschen in Deutschland einer Schönheitsoperation,
400 000 davon lassen eine Fettabsaugung vornehmen
(Hans-Ulrich Steinau, Präsident der Vereinigung
der Deutschen Plastischen Chirurgen). Einen umfangreichen
Artikel zum Thema Wirtschaftssektor Schönheit
finden Sie hier:
http://www.boerse-online.de/ftd/artikel.html?artikel_id=581747
(vii) BodMod, als Kurzform für "Body Modification" steht
für verschiedenste Arten von artifizieller Körperveränderung,
von Ohrlochstechen über Piercing bis Implantation von Stahlnieten,
Brandzeichen, Skarifizierung, Amputation.
(viii) nach einem Interview mit dem Tattoo-Künstler Elvis vom Studio
Endless Pain, Hamburg, erschienen in Kunst&Kultur 7-04 |